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Plane deine Tour mit 21 Fahrzeugen, 16 Upgrades mit bestätigten Preisen, sieben Werkzeugen und fünf Gebieten. Namen und Ausrüstungstexte folgen der offiziellen Übersetzung.

Zwei Geländewagen erkunden ein bewaldetes Gebirgstal

Schließe das Fahrtraining ab und entdecke nahe Hütten, bevor du große Umwege fährst. Sie bieten Rückkehrpunkte bei Schäden oder wenn du feststeckst. Folge sichtbaren Wegen, markiere jeweils ein Ziel und prüfe die Karte an Abzweigungen erneut. Die bereitgestellten Aufnahmen behandeln vor allem den Einstieg, keinen geprüften Weg zu sämtlichen Sammelobjekten.

Der TinnyTrail

Der Tinny

Da Stahl nur schwer zu bekommen war, setzte der Tinny für seine ersten Karosserieteile auf leichtes Aluminium. Die Bleche waren so flach und schlicht gehalten, dass sie sich größtenteils von Hand falten ließen. Interessanterweise entstanden sie in derselben Fabrik, in der auch Gartenschuppen gebaut wurden. Das erklärt sowohl sein Aussehen als auch seine völlige Missachtung der Aerodynamik.

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Der WoodmanKombi

Der Woodman

Zu einer Zeit, als Allradfahrzeuge noch den Fahrkomfort von Landmaschinen boten, kam der Woodman mit bequemen Sitzen, einer Kaffeemaschine und der radikalen Idee daher, dass auch die Mitfahrer die Fahrt genießen könnten. Irgendwie schaffte er das, ohne zu vergessen, wie man sich ordentlich schmutzig macht.

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Der Bulle v1Trail

Der Bulle v1

Im Werk war der Bulle v1 wegen seiner Fähigkeit, über jedes Gelände zu kommen, schlicht als „G.O.A.T.“ bekannt. Das reichte offenbar noch nicht, also bot der Zubehörkatalog alles von Seilwinden und Schneepflügen bis hin zu Funkgeräten und angetriebenen Arbeitsgeräten, sodass Besitzer den Bullen v1 in fast alles verwandeln konnten, nur nicht in ein normales Auto.

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