Moadra

Moadra · Kreaturen und Figuren

Erkenne Bewohner und lerne ihr Verhalten kennen.

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Panzerkrabbler

Xenologie: Diese als Panzerkrabbler oder Schildassel bekannten Wesen gehören der Familie der Wandkrabbler an.

Im Larvenstadium bildet der Panzerkrabbler einen harten Rückenschild aus, der ihm außergewöhnlichen Schutz vor den meisten Fressfeinden bietet.

Der extrem robuste Panzerkrabbler sollte auf keinen Fall mit herkömmlichem Blasterfeuer bekämpft werden.

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Stachelkrabbler

Xenologie: Ein Subspezies aus der Familie der Wandkrabbler.

Extrem aggressiv. Dank ihrer mit Infrarotsichtgeräten vergleichbaren Sehorgane können sie selbst in größter Dunkelheit auf die Jagd gehen und ihre Beute mit gnadenloser Präzision beschießen.

Ein einzelner Stachelkrabbler stellt keine große Bedrohung dar, doch in großer Zahl sind diese Kreaturen extrem gefährlich.

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Wellenflieger

Xenologie: Ein friedliches Mitglied der Flugoktopoden-Familie.

Der Wellenflieger verteidigt sich durch seine Geschwindigkeit und seine geschickten Ausweichmanöver, die sämtlichen Fressfeinden die Jagdlust sofort vergehen lassen.

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Voltoid

Eine elektrische Entladung.

Fehler im Energiefluss – wie Stromausfälle oder plötzliche Spannungsspitzen – sich manchmal als Anomalien manifestieren, die ganz unterschiedliche Formen annehmen. Der Voltoid ist eine dieser Anomalien.

Elektrische Entitäten sind von Natur aus anfällig für externe Energieimpulse.

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Stachelfliege

Xenologie: Eine voll ausgewachsene Stachelfliege.

Stachelfliegen erhalten ihr charakteristisches Merkmal, sobald sie voll ausgewachsen sind. In ihrem Hinterleib verbirgt sich ein Stachel, der selbst die härtesten Metalle durchbohren kann.

Das Schwarmverhalten dieser Spezies ist ihre Stärke und Schwäche zugleich.

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Stachelfliegen-Nest

Eine Stachelfliegenkolonie.

Die Wände des Nests sind von einer Schicht radioaktivem Schleim überzogen, der sich um den Unterbau legt.

Geißelknecht

Xenologie: Eine Geißelbrut-Kreatur, die im Geißelbefall nistet.

Diese winzigen Wesen verbreiten die Geißel, indem sie den radioaktiven Organismus kultivieren und Schutzröhren errichten – so genannte Geißelranken.

Diese Ranken ziehen ihre Nährstoffe aus der Geißel, und durch ihr Wachstum bieten sie den Geißelknechten Schutz vor Eindringlingen.

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Schnappegel

Xenologie: Eine kurzsichtige, räuberische Meeresblutegel-Spezies.

Schnappegel verlassen sich beim Jagen in den trüben Gewässern, in denen sie heimisch sind, voll auf ihren außergewöhnlichen Geruchssinn.

Sobald ein Schnappegel seine Beute entdeckt, schränkt er seine seitlichen Schwimmbewegungen ein, um mit hohem Tempo direkt auf sein Ziel zuzuschwimmen.

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Streunertentakel

Ein mobiler Fühler eines größeren Geißel-Organismus ragt aus der Oberfläche der Wand heraus.

Er hat sich seinen Weg durch die weich gewordenen Metallplatten gebahnt.

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Geißelbestie, Alvus

Xenologie: Eine gigantische Geißelbrut-Kreatur.

Sie ist von einer undurchdringlichen Schutzschicht aus tödlicher Strahlung umhüllt.

Im blutroten Gewebe im Maul der Kreatur wurde allerdings eine Schwachstelle entdeckt.

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Prodrom

Eine Geißelbarriere blockiert dieses Tor.

Das praktisch blinde Auge des Organismus weist eine Schwachstelle auf.

Wüsten-Panzerstecher

Xenologie: Ein stark gepanzerter Wüstenbewohner.

Zeichnet sich durch seinen langen, einziehbaren Stachel aus, den er im Maul verbirgt, und der nur zum Vorschein kommt, wenn er seine Beute angreift.

Der Wüsten-Panzerstecher wird durch seinen harten Rückenpanzer geschützt, der die meisten Blastergeschosse abprallen lässt. Wenn sich die Kreatur aber auf ihr Ziel stürzt, wird die schwächere Bauchseite entblößt.

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Kaustische Karnivorie

Xenologie: Eine fleischfressende Pflanze, die dank ihrer vielfältigen Ernährungsmöglichkeiten und Verteidigungsmechanismen in den unwirtlichsten Umgebungen überleben kann.

Sie gewinnt Nährstoffe aus dem Boden und macht außerdem Jagd auf verschiedene Lebensformen, die sich in ihre Nähe wagen.

Obwohl sie gegen die Elemente so gut gewappnet ist, hat sie auch eine Schwäche: Ihre spröden Wurzeln sind anfällig für Konkussionsenergie.

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Geißelkarnivorie

Xenologie: Diese Subspezies der kaustischen Karnivorie hat durch die Absorption radioaktiver Geißelorganismen ungewöhnliche Merkmale entwickelt und ist dadurch zu einer noch gefährlicheren Pflanzenart mutiert.

Die Ranken der Geißelkarnivorie bestehen aus gehärteten Fasern und sind gegen Blasterfeuer immun.

Doch auch bei dieser weiterentwickelten Pflanzenform sind die Wurzeln immer noch spröde und anfällig für Konkussionsenergie.

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Wandhüpfer

Xenologie: Die Insektengattung der Wandhüpfer gehört zur Familie der Wandkrabbler.

Obwohl ihre Bewegungen meist eher behäbig wirken, sind Wandkrabbler auch zu sehr flinken Manövern und Sprüngen in der Lage – hauptsächlich bei der Jagd, bei plötzlichen Bedrohungen, oder um größere Klüfte zu überspringen.

Ihre gegliederten Panzer machen sie anfällig für Konkussionsenergie.

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Wandschleicher

Xenologie: Die nicht ganz so mobilen Verwandten der Wandhüpfer.

Wandschleicher verteidigen sich, indem sie einen pfeilschnellen Säurestrahl abfeuern, der die meisten Fressfeinde in die Flucht schlägt.

Der Panzer der Schleicher ist so stark, dass er diese Wesen vor ihrer eigenen Säure schützt – da ist es kaum verwunderlich, dass ihm auch Blasterfeuer nichts anhaben kann.

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Vaporoid

Xenologie: Ein gasförmiger, kaustischer Sphäroid.

Der extreme Anstieg ätzender Substanzen im Boden hat sich negativ auf die Fauna und Flora dieses Gebiets ausgewirkt und zur Bildung von Gassphäroiden geführt, die eine tödliche Konzentration ätzender Gase an sich binden.

Mit genug Impulsenergie sollte es jedoch gelingen, die gasförmige Materie um den Kern des Vaporoiden zu zerstreuen.

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Geißelfittich

Xenologie: Ein gegen Blasterfeuer resistentes fliegendes Geißelbrutwesen.

Die scharfen Augen dieser Kreaturen sind mit einer volatilen Flüssigkeit gefüllt, die extrem empfindlich auf Konkussionsenergie reagiert.

Die selbstschädigende Kombination der physischen und verhaltensspezifischen Eigenschaften der Geißelfittiche wirken, als seien sie von der Evolution so gewollt gewesen.

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Gallenmugel

Xenologie: Diese große Kreatur lebt in radioaktivem Geißelbefall, von dem sie sich auch ernährt.

Wenn sich der Gallenmugel bedroht fühlt, setzt er zur Verteidigung eine Wolke aus parasitischen Sporen frei.

Eine undurchdringliche Hülle aus starker radioaktiver Strahlung schützt diese Kreatur zusätzlich.

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Gallenspore

Xenologie: Eine parasitische Geißelbrut-Kreatur, die in Gallenmugeln heranreift.

Die Flüssigkeit im Bauch des Gallenmugels weist eine so hohe Nährstoff- und Strahlungskonzentration auf, dass sich die Gallensporen darin rasant vermehren können.

Bisweilen absorbieren die Sporen auch die vom Gallenmugel aufgenommenen Bioplasma- und Lebensessenz-Zellen.

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Senser

Xenologie: Der Senser gehört zur Familie der Raubscutidae, die für ihre unverkennbaren gekrümmten Hakenfortsätze und ihre außergewöhnlich robusten Panzer bekannt sind.

Scutidae machen hauptsächlich Jagd auf kleinere Beute, doch es gibt auch Riesenscutidae, die selbst größeren Organismen gefährlich werden.

Das Exoskelett des Sensers ist so robust, dass ihm herkömmliche Angriffe kaum etwas anhaben können. Die einzige Schwäche dieser scheinbar undurchdringbaren Verteidigung sind Energien, die bei Hypergeschwindigkeit entstehen.

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Geißelgänger-Zwilling, Numbra

Xenologie: Eine von der Geißel befallene Proteanerin.

Die Geißel hat sie vollständig assimiliert.

Schwäche entdeckt: Eingeschränkte Beweglichkeit durch stark ausgeprägte Geißelgewebswucherungen, die die Kreatur immobilisieren.

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Gasling

Xenologie: Gaslinge bewegen sich mithilfe von Gasen fort, die sie im Inneren ihrer Körper erzeugen.

Durch Aktivieren ihres Schließmuskels können diese Kreaturen vorübergehend das Entweichen dieser Gase verhindern und sich dadurch so weit aufblähen, dass sie leicht genug werden, um mit ihren schwachen Gliedmaßen springen zu können.

Gaslinge ernähren sich von Säure und siedeln sich in der Nähe von Säurevorkommen an, die sie erbittert verteidigen.

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Geißelgasling

Xenologie: Ein Gasling mit einem anormalen Äußeren.

Die DNS der Kreatur wurde von der Geißel befallen, was zu Mutationen in ihrer Gensequenz führte. Die Außenhaut dieses Gaslings hat sich dadurch so sehr verhärtet, dass sie nur mit panzerbrechenden Geschossen durchdrungen werden kann.

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Schleuderspaltling

Xenologie: Eine Gattung räuberischer Grubenmollusken.

Schleuderspaltlinge verbringen die meiste Zeit in ihrer Nestgrube und verstecken sich unter ihren harten Panzern.

Dank ihres hervorragenden Geruchssinns können sie die Position ihrer Beute auf den Punkt genau orten, bevor sie ihren empfindlichen Projektilwerfer zum Vorschein bringen und eine Salve kleiner ätzender Geschosse abfeuern.

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Säurekrabbler

Xenologie: Säurekrabbler sind eine Wandkrabbler-Subspezies, die sich von pflanzlichem Gewebe wie Stängeln, Wurzeln und Pilzen ernährt.

Wegen des hohen Säuregehalts ihrer Nahrung sind die Sporen dieser Kreaturen mit konzentrierter Säure gefüllt. Das ist für sie allerdings alles andere als ein Nachteil, denn sie nutzen diese Sporen zur Abschreckung von Fressfeinden.

Säurekrabbler sind von einem dicken Panzer umgeben, der sie vor Blasterschüssen schützt.

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Blob-Bomber

Xenologie: Eine Art lebende Geißelkanone. Hohe Strahlungswerte registriert.

In ihrem Inneren erzeugt diese Kreatur eine flüchtige radioaktive Flüssigkeit, die sie in einem aus ihrem Körper herausragenden Beutel speichert.

Ihre widerstandsfähige Außenhaut ist gegen Blasterfeuer resistent und ihre einzige Schwachstelle wird von ihren langen Fühlern geschützt.

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Großer Raubwurm

Xenologie: Eine räuberische Bohrwurmspezies.

Diese riesigen Würmer leben in tiefen Erdhöhlensystemen und können nur in porösem oder lockerem Boden atmen. Beim Jagen zieht dieser Wurm seinen Körper zusammen, um die nötige Spannung für einen mächtigen Sprung aufzubauen, mit dem er sich auf seine nichts ahnende Beute stürzt.

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Geißelkoloss, Endonta

Xenologie: Ein Geißelbrut-Organismus aus hochradioaktiver Biomasse.

Der extrem widerstandsfähige Schädel der Kreatur hält selbst den heftigsten Kopfkollisionen stand. Angreifer, die einen Frontalangriff wagen, werden beträchtliche Verletzungen davontragen.

Schwäche entdeckt: Das Sichtfeld der Kreatur ist durch die Position und die mangelnde Beweglichkeit ihrer Augen stark eingeschränkt, was sie anfällig für Angriffe von hinten macht.

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Zündelmücke

Xenologie: Die Zündelmücke der Gattung Ignis gehört zur Familie der Luminescidae, die für ihre erstaunliche Biolumineszenz und ihre einzigartigen Umweltanpassungen bekannt ist.

Der Hinterleib der Zündelmücke enthält besondere Drüsen, die nährstoffreiche und säurehaltige Sporen produzieren und speichern können.

Die Zündelmücke ist ein zentraler Teil des unterirdischen Ökosystems, denn sie bestäubt die unterirdische Flora, trägt dazu bei, die Populationen anderer Insekten zu kontrollieren, und dient größeren Lebewesen in den Tunneln als Nahrungsquelle.

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Miasmid

Xenologie: Ein hochaggressives Mitglied der Flugoktopoden-Familie.

Seine Beweglichkeit und Wendigkeit in der Luft verdankt der Miasmid seinem Rückenbeutel und seinen Tentakeln, mit denen er Objekte greifen oder über Luftströme mühelos durch die Gegend gleiten kann.

Dank ihrer widerstandsfähigen Außenhaut, die nur von panzerbrechenden Geschossen durchdrungen werden kann, stehen diese Organismen an der Spitze der unterirdischen Nahrungskette.

Geißelmiasmid

Xenologie: Ein von der Geißel befallener Miasmid.

Die Geißel hat bei diesem Miasmiden schwere Mutationen hervorgerufen. Die säurehaltigen Sporen der Kreatur sind hochgradig radioaktiv und können allem, was damit in Kontakt kommt, schweren Schaden zufügen.

Die von der Geißel verursachten nekrotischen Wucherungen haben die Reproduktionsorgane der Kreatur geschädigt, wodurch ihre normalen physiologischen Funktionen gestört und ihre Fortpflanzungsfähigkeit eingeschränkt werden.

Geißelauge

Xenologie: Ein verfärbter, gewölbter Geißelbrut-Organismus, der an ein Auge erinnert.

Doch diese Ähnlichkeit ist nur äußerlich, denn ihm fehlen die wichtigsten funktionalen Eigenschaften eines Auges. Stattdessen ist dieser Organismus mit einer stark radioaktiven Flüssigkeit gefüllt, die er auf alle von ihm erkannten Bedrohungen absondert.

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Aaskarnivorie

Xenologie: Ein parasitischer Geißelbrut-Organismus, der sich in den Eingeweiden eines Geißelkolosses eingenistet hat.

Zwar hat sein radioaktiver Lebensraum seine Außenhülle immun gegen Blasterfeuer gemacht, doch seine empfindliche innere Struktur ist dadurch extrem anfällig für Konkussionsenergie geworden

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Sternsteingeschütz

Dieses Geschütz erfüllt einen doppelten Zweck: Einerseits dient es Eindringlingen, die die Ruhe dieses heiligen Ortes stören, als Warnung – andererseits verhindert es, dass sich die Geißel in diesen Hallen ausbreitet.

In seinem begrenzten Wirkungsbereich kann der Strahl dieses Geschützes die Vermehrung der Geißel-Organismen eindämmen.

Da das Geschütz aus relativ weichem Sternstein besteht, dürfte es bei einem Ausfall seiner Schilde nicht allzu schwer zu zerstören sein.

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Sternsteingardist

Ein Sternsteingolem.

Dieses kugelförmige Konstrukt wurde aus dem seltenem Gestein Aspotait gefertigt, das auch als Sternstein bekannt ist. Seine Energie ähnelt anderen Entitäten astraler Herkunft.

Der steinerne Gardist kann sich in eine schimmernde Energiebarriere hüllen, die für normales Blasterfeuer undurchdringlich ist, durch Konkussionsenergie aber gestört werden kann.

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Sternsteindrohne

Eine kleine steinerne Wachdrohne.

Diese kompakte Sternsteindrohne ist kaum größer als der Kopf eines erwachsenen Neera, steckt aber voller geballter Energie, die die Drohne auch einzusetzen weiß.

Sie patrouilliert als wachsamer Späher die Gänge und Kammern und leitet Informationen an die anderen Wachen weiter. Als fliegende Einheiten können diese Drohnen auch in Bereiche gelangen, die für ihre größeren, bodengestützten „Kollegen“ unzugänglich sind.

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Geißelgänger-Zwilling, Pramun

Xenologie: Eine proteanische Geißelbrut-Kreatur, die von der Geißel vollständig assimiliert wurde.

Die Geißelwucherungen haben die Gliedmaßen der Kreatur umschlungen und schränken sie dadurch in ihrer Beweglichkeit ein.

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Geißelzerebrum

Xenologie: Eine fliegende Geißelbrut-Kreatur proteanischen Ursprungs.

Ein Raubtier und Überträger der Geißel, der ihr verdorbenes Genmaterial an andere Organismen weitergeben kann.

Das Wesen besteht zum Großteil aus mutiertem Augen- und Nervengewebe eines Proteaners.

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Großes Geißelzerebrum

Xenologie: Ein größeres Geißelzerebrum.

Sein Gehirn erzeugt gefährliche Geißelenergie, die es über ein blutrotes Auge in der Mitte seines zentralen Cortex entlädt.

Die Konsistenz dieses Wesens ist sehr unregelmäßig und seine Eigenschaften scheinen von verschiedenen Quellen neuralen Gewebes herzurühren.

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Berstling

Xenologie: Berstlinge sind vor allem für ihren ungewöhnlichen Verteidigungsmechanismus bekannt, der darin besteht, dass sie Selbstmord durch Autothysie begehen.

Wird ein Berstling angegriffen, reagiert er mit explosiver Wucht, sendet Schockwellen durch das Wasser und versprüht ätzende Sporen, die seinem Angreifer verheerende Verletzungen zufügen.

Der selbstzerstörerische Verteidigungsmechanismus schreckt Raubtiere effektiv ab und sichert das Überleben der anderen Mitglieder der Berstlingspopulation.

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Neera-Geißelzombie

Xenologie: Bei dieser Geißelbrut-Kreatur handelt es sich um einen Neera-Krieger, der vom schädlichen Einfluss der Geißel verändert und entstellt wurde.

Die Geißel ist ein extrem anpassungsfähiger und invasiver Organismus, der in der Lage ist, in biologische Systeme wie die Nervenbahnen und Muskulatur der Neera einzudringen und sie zu ersetzen.

Das Verhalten und die Entscheidungsprozesse des Geißelzombies sind nur noch instinktgesteuert.

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Neera-Geißelphantom

Xenologie: Diese Geißelbrut-Kreatur trotzt der Schwerkraft.

Die Kontrolle der Geißel hat diesem Wesen die Gabe der Levitation verliehen.

Die mikroskopisch kleinen Geißelstränge, die für diese neue Fähigkeit verantwortlich sind, haben aber auch das Nervensystem dieses Neera verändert und stören dessen Gleichgewichtssinn und Körperkoordination. Sein Flugverhalten ist daher auch von einem mangel an Kontrolle geprägt.

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Neera-Geißelbrut

Xenologie: Eine verkrüppelte Geißelbrut-Kreatur.

Die Geißel ist mit den Zellen dieses Neera eine Symbiose eingegangen, hat seine Genexpressionen verändert und neue Nervenverbindungen gebildet.

Die bioaktiven Komponenten, die inaktive Nervenbahnen reaktivieren und verkümmerte motorische Funktionen reanimieren, haben hier noch nicht ihre volle Wirkung entfaltet.

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Giftfliege

Xenologie: Eine Giftfliege.

Auf den ersten Blick ist diese Fliege kaum von ihren ungiftigen Artgenossen zu unterscheiden. Ihr Körperbau weist dieselbe glatte und aerodynamische Form auf, die diese Wesen so flink macht, und sie ist nur unwesentlich größer.

Im voll ausgewachsenen Zustand werden ihre besonderen Giftdrüsen aber voll einsatzfähig und produzieren ein potentes Gift, das diese Kreaturen ihren Opfern mit scharfem Stachel injizieren.

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Giftfliegen-Nest

Die Nester der Giftfliegen verströmen einen penetranten Geruch.

Eine Schicht aus giftigem Schleim, der den Insekten selbst nichts anhaben kann, umgibt den Unterbau des Nests und macht dessen nähere Umgebung zu einer Gefahrenzone.

Der abstoßende, giftige Geruch des Schleims schreckt Fressfeinde ab und hält auch allzu neugierige Lebewesen vom Nest fern. Durch diesen Abwehrmechanismus bleibt das Nest ungestört und der Nachwuchs geschützt.

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Gepanzerter Sporenwerfer

Xenologie: Im Dickicht des Tiefenmoors lauert eine steinharte Tarnkappen-Pilzspezies. Der Gepanzerte Sporenwerfer kann sich so nahtlos in seine Umgebung einfügen, dass er kaum zu erkennen ist.

Wenn er sich bedroht fühlt oder zum Angriff ansetzt, stößt er sich vom Boden ab und wirbelt dann anmutig durch die Luft. Dabei entblößt er zwar seine verwundbare Unterseite, entfesselt aber gleichzeitig eine Salve aus ätzenden Energiekugeln auf seine Gegner.

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Giftkrabbler

Xenologie: Der giftige Verwandte des Stachelkrabblers.

Die besondere Eigenschaft dieser Kreatur befindet sich in ihrem Maul, wo sie ein ganzes Arsenal aus Stacheln versteckt.

Diese Stacheln sind genauso scharf wie die ihrer Artgenossen, haben aber noch einen wichtigen Unterschied: Sie enthalten ein starkes, betäubendes Gift, das bei Kontakt injiziert wird und selbst die furchterregendsten Gegner in die Flucht schlägt.

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Dunkeldunstling

Xenologie: Ein Mischwesen aus Pflanze und Tier.

Das Leben des Dunkeldunstlings ist ein ewiger Zyklus aus Wachstum, Entleerung und Opferung. Am Ende seines Daseins explodiert er und verstreut dadurch seine Überreste und giftigen Sporen in der Umgebung. Eine etwas unkonventionelle Fortpflanzungsstrategie, die den Fortbestand des Dunkeldunstling bislang aber erfolgreich gesichert hat.

Die giftigen Sporen reagieren sehr empfindlich auf Druckveränderungen und können durch Konkussionsenergie destabilisiert werden.

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Oktarmoda

Xenologie: Das Oktarmoda, eine seltene Kreatur aus der Familie der Oktaviare, hat in seinem Lebensraum keine Fressfeinde. Sein robustes Exoskelett aus extrem widerstandsfähigem Chitin ist für die Kiefer und Krallen der Raubtiere dieses Gebiets undurchdringlich.

Die Abwehrmechanismen des Oktarmoda sind gegen die Alles- und Fleischfresser des Tiefenmoors sehr effektiv, doch mit Hyperenergie ist es möglich, die fast undurchdringliche Verteidigung dieser Kreatur zu durchbrechen.

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Lumameduse

Xenologie: Rein äußerlich zeichnet sich dieses zierliche Unterwasserwesen durch seine glänzende, gallertartige Form aus.

Die Lumameduse verdankt ihr ätherisches Leuchten der Kraft der Bioelektrizität. Besondere Zellen in ihrem Körper erzeugen elektrische Ströme, die das umgebende Wasser zum Leuchten bringen.

Obwohl sie zerbrechlich wirkt, ist die Lumameduse ein wachsames Wesen, das seinen Schwarm vor Bedrohungen schützt. Winzige Stacheln auf ihrem Körper geben leichte elektrische Schläge ab, die allzu aufdringliche Raubtiere abschrecken.

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Geißelkoloss, Ulgoro

Xenologie: Die hünenhafte Personifizierung unbändiger Urgewalt.

Seine radioaktive Epidermis gleicht einer undurchdringlichen Panzerung, die ihn für konventionelle Waffen unempfindlich macht und ihn selbst den mächtigsten Angriffen trotzen lässt.

Doch auch dieses Wesen hat Schwächen, die im Weichteilgewebe tief in seinem Schlund liegen.

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Giftschröpfer

Xenologie: Diese Mückenart ernährt sich von einer ganz besonderen Substanz: Giften.

Nach dem Schlüpfen macht sich der Giftschröpfer auf die Suche nach einem geeigneten Wirt – meistens ein größerer Organismus, mit dem er eine Art symbiotische Beziehung eingeht.

Giftschröpfer ernähren sich fast ausschließlich von den Toxinen, die sie im Körper ihrer Wirte finden. Da sie das Aufspüren und Absaugen giftiger Substanzen perfekt beherrschen, sind sie für viele Kreaturen, die in giftigen Umgebung leben, von großen Nutzen.

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Geißelgloboid

Xenologie: Ein wirbelnder Sphäroid aus Geißeldampf.

Dieser hochgiftige Vaporoid ist in der Lage, jegliche organische Materie zu infizieren, mit der er in Kontakt kommt. Nach Infektion erfolgt ein rascher körperlicher und geistiger Verfall.

Schwäche entdeckt: Die instabile Zusammensetzung des Dampfes könnte durch einen kontrollierten Impulsenergiestoß aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

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Atael Elras

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Ein Genetiker vom Planeten Quantis Nira’j.

Atael steht in der langen Tradition von Neera-Wissenschaftlern, die sich der Erforschung des Erbguts ihres Volkes und anderer Spezies in der Galaxie verschrieben haben.

Ataels Arbeit brachte schon viele bahnbrechende Entdeckungen hervor, darunter auch eine Reihe von Genen, die bestimmten Xenospezies telepathische Kräfte verleihen.

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Nim Idal

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Ein ehemaliger Unternehmer aus dem mechanischen Bereich.

Mit seinen Erfahrungen als Techniker und seinem ausgeprägten Willen, gegen alle Widrigkeiten anzukämpfen, bringt Nim einige der wichtigsten Eigenschaften mit, die man als Mitglied des Expeditionsteams braucht.

Seine Zeit im Gefängnis zeugt von seiner Resilienz und seiner Fähigkeit, selbst unter den trostlosesten Bedingungen zu bestehen.

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Chief Silnon Ceres

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Status: Anführer des Aufklärungstrupps Kvasar II.

Hintergrund: Langjährige Zusammenarbeit mit Leutnant Moadra Meras, Sergeant Talou Nas und Corporal Ozo Gamar, die unter Silnons Kommando stehen.

Wurde von der Königin persönlich für seine unerschütterliche Loyalität gegenüber dem Thron geehrt und wird von neuen Rekruten für seine rigorose Ausbildung geschätzt.

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Sergeant Talou Nas

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Zugehörigkeit: Aufklärungstrupp Kvasar II.

Spezialisierung: Hacken, digitale Kriegsführung.

Scanne auf weitere Daten …

Hat jahrelang gedient: im Grenzkrieg, beim Feldzug Spirale, in der königlichen Aufklärungseinheit.

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Corporal Ozo Gamar

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Rolle: Pilot des Raptors Methrasul, unterstützt den Aufklärungstrupp Kvasar II.

Auszeichnungen: Mehrere Belobigungen, wurde als einer der besten Piloten der Neera-Fliegerelite anerkannt.

Hat sich bei mehreren lebensrettenden Einsätzen verdient gemacht.

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Cari Mallus

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Cari ist ein Phytobiologe vom Planeten Quantis Nira’j, der für seine vielfältige Pflanzenwelt bekannt ist.

Die Arbeit von Phytologen reicht von der Erforschung der Physiologie und Genetik der Pflanzen bis hin zur Untersuchung von Pflanzengemeinschaften in natürlichen Ökosystemen.

Dieses Fachgebiet spielt eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Wissen und Werkzeugen für die nachhaltige Bewirtschaftung pflanzlicher Ressourcen und die Gewährleistung des Fortbestands von Arten.

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Yarax Aru

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Herkunft: Randgebiete von Dinn
Einberufung: Soara

Seine Lehrjahre haben ihm eine starke Arbeitsmoral vermittelt, die er auch in seinen Dienst einfließen lässt.

Yarax war schon immer von den Geschichten über die Neera-Krieger fasziniert, und als er alt genug war, verließ er sein Dorf in Richtung Hauptstadt, um sich beim Militär zu verpflichten.

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Jayra Aru

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Eine Astrobiologin der Neera.

Die Astrobiologie befasst sich mit der fundamentalen Frage nach dem Ursprung des Lebens und wie es sich weiterentwickelt hat – sowohl auf Quantis Nira’j als auch auf anderen Planeten.

Die Erforschung der Bedingungen, die für Leben jenseits der Heimatwelt der Neera notwendig sind, gibt Astrobiologen Einblicke in die Ursprünge und die Vielfalt des Lebens im Universum. Dabei wird auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Abstammung mit xenobiologischen Lebensformen ergründet.

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Varro Whelan

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Officer Varro Whelan vom königlichen Genetikteam der Neera, unter der Leitung von Ranaar Elras.

Kognitive Bewertung: Schwere Gehirnschäden festgestellt.

Aktueller Zustand: Nahezu vollständige Assimilierung durch die Geißel.

Warnung: Direkten Kontakt vermeiden, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

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Nyra Narvi

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Eine Bohrtechnikerin der Expedition, die in den Randgebieten von Dinn in einem entlegenen Wüstendorf namens Senna geboren wurde, wo sie auch aufwuchs.

Ihren Beruf erlernte sie in den Bergbaubetrieben von Dinn, wo sie in den Tiefen von Quantis Nira’j Bioplasma abbaute.

Die Siedler der Sande werden von der schroffen Umgebung geprägt und sind von den Geschichten über die Reichtümer fasziniert, die sich tief unter den Wüsten verbergen, die ihr Zuhause umgeben.

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Ranaar Elras

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Der Oberarchivar der Neera-Genetiker.

Als Mitglied des Königlichen Rates ist Ranaar ein angesehener Gelehrter und enger Berater der Monarchin der Neera.

Er wurde bereits bei Fragen zu Erbkrankheiten und zum Wohlergehen der Neera-Bevölkerung zu Rate gezogen.

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Amari Saram

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Captain Amari Saram, Tochter von Königin Nedessa Saram und Thronerbin der Neera.

Geißel-Assimilierungsstufe: hoch. Hohe psychologische Instabilität registriert.

Die Energiekernzyklen des Subjekts generieren repulsive Kraftfelder, die sämtliches Blasterfeuer abwehren.
Schwäche entdeckt: Die Energiezyklen machen das Feld zeitweise anfällig für Störungen durch entsprechende Gegenmaßnahmen mit Konkussionsenergie.

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